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Wir sind Start-BBW-up, ein Projekt der Hilfswerft gGmbH, mit Sitz in Bremen.
Aktuell läuft unsere erste Kohorte mit 9 Unternehmen in Berlin-Brandenburg. Unser Angebot richtet sich an drei Regionen. In 02/2027 starten wir mit der zweiten Kohorte in der Region Leipzig, Dresden und Chemnitz.
Unsere Vision:
Eine chancengerechte Teilhabe von jungen Menschen am ersten Arbeitsmarkt zu schaffen und im besten Fall mit motivierten und inklusiven Unternehmen vernetzen.
Unsere Mission:
Wir schaffen eine inklusive Arbeitskultur in dem wir Start-ups und Unternehmen auf dem Weg dorthin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gleichzeitig sind wir in Gesprächen mit Berufsbildungswerken und Auszubildenden sowie Absolvent*innen, die wir auf den ersten Arbeitsmarkt vorberieten.
Von der Ausbildung in den ersten Arbeitsmarkt: Türen öffnen für junge Talente mit Behinderung
In den kommenden drei Jahren werden Berufsbildungswerke (BBW) mit Start-ups, Grown-ups und innovativen Unternehmen im Rahmen des Projektes vernetzt, um jungen Erwachsenen mit Behinderungen bessere Chancen für den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu eröffnen.
2026 startet das Projekt in den Regionen: Berlin/Brandenburg.
Berufsbildungswerke
BBW qualifizieren junge Menschen mit Behinderungen oder besonderem Förderbedarf für den Arbeitsmarkt. Teile der Ausbildung werden bereits in Betrieben absolviert. Das Ziel ist der erfolgreiche Ausbildungsabschluss und die nahtlose Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Start-ups, Grown-ups und innovative Unternehmen
wiederum zeichnen sich durch Einfallsreichtum, schnelles Wachstum und einen hohen Personalbedarf aus – und bieten ein attraktives Umfeld für inklusive Beschäftigung.
Maßgeschneiderte Beratungskonzepte
Ihr bekommt Bewerbungstrainings, Matching-Formate, Interview-Simulationen und Strategien für eine barrierefreie Kommunikation mit an die Hand.
Praxisnahe Werkzeuge
Ein Talente-Pool für Absolvent:innen der Berufsbildungswerke.
Hier könnt Ihr Euch anmelden und mit unseren Talentmanger:innen besprechen wer Ihr seid, was Ihr braucht, um in der innovativen Arbeitswelt durchzustarten.
Interaktive Formate
Wir organisieren Speed-Datings und Workshops zwischen Start-ups, Absolvent:innen und Berufsbildungswerken.
Ausgleichsabgabe
Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten sind gesetzlich verpflichtet, 5 % ihrer Arbeitsplätze mit Menschen mit Schwerbehinderung zu besetzen. Wer diese Quote nicht erfüllt, zahlt eine Ausgleichsabgabe. Doch es lohnt sich, die Chancen der Inklusion zu nutzen:
Anstatt die Ausgleichsabgabe zu zahlen, können Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter:innen gewinnen, die Fachwissen und neue Perspektiven einbringen. Die Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft, sondern auch eine große Chance für Betriebe.

