Schön, dass Du da bist.
Wir sind Start-BBW-up. Ein neues Projekt, in dem wir Absolvent:innen der Berufsbildungswerke mit innovativen Start-ups vernetzen und diese auf den Weg in eine inklusive Arbeitswelt bringen.
Diese Website wächst gerade mit dem Projekt. Wir sind frisch gestartet – nach und nach wird sich hier noch einiges verändern.
Was wir Euch gerne mit auf dem Weg geben würden:
Inklusion
Wir erklären Euch, wie Inklusion in Eurem Start-up funktionieren kann und welche Vorteile Ihr nutzen könnt.
Schulungen
Wir unterstützen die Berufsbildungswerke mit Unterrichtsmaterial, um Absolvent:innen in die Start-up-Welt zu führen.
Bedürfnisse
Wir möchten gegenseitiges Verständnis aufbauen und Eure Bedürfnisse in der Arbeitswelt mit Euch klären.
Von der Ausbildung ins Start-up: Türen öffnen für junge Talente mit Behinderung
In den kommenden drei Jahren werden Berufsbildungswerke (BBW) und Start-ups im Rahmen des Projektes vernetzt, um jungen Erwachsenen mit Behinderungen bessere Chancen für den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu eröffnen.
2026 startet das Projekt in den Regionen: Berlin/Brandenburg.
Berufsbildungswerke
BBW qualifizieren junge Menschen mit Behinderungen oder besonderem Förderbedarf für den Arbeitsmarkt. Teile der Ausbildung werden bereits in Betrieben absolviert. Das Ziel ist der erfolgreiche Ausbildungsabschluss und die nahtlose Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Start-ups
wiederum zeichnen sich durch Innovationskraft, schnelles Wachstum und einen hohen Personalbedarf aus – und bieten ein attraktives Umfeld für inklusive Beschäftigung.
Maßgeschneiderte Beratungskonzepte
Ihr bekommt Bewerbungstrainings, Matching-Formate, Interview-Simulationen und Strategien für eine barrierefreie Kommunikation mit an die Hand.
Praxisnahe Werkzeuge
Ein Talente-Pool für Absolvent:innen der Berufsbildungswerke.
Hier könnt Ihr Euch anmelden und mit unseren Talentmanger:innen besprechen wer Ihr seid, was Ihr braucht, um in der Start-up-Szene durchzustarten.
Interaktive Formate
Wir organisieren Speed-Datings und Workshops zwischen Start-ups, Absolvent:innen und Berufsbildungswerken.
Ausgleichsabgabe
Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten sind gesetzlich verpflichtet, 5 % ihrer Arbeitsplätze mit Menschen mit Schwerbehinderung zu besetzen. Wer diese Quote nicht erfüllt, zahlt eine Ausgleichsabgabe. Doch es lohnt sich, die Chancen der Inklusion zu nutzen:
Anstatt die Ausgleichsabgabe zu zahlen, können Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter:innen gewinnen, die Fachwissen und neue Perspektiven einbringen. Die Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft, sondern auch eine große Chance für Betriebe.

